Freitag, 2. Januar 2015

Gelesen: Am Ende des Tunnels




Am Ende des Tunnels



Verlag: Feuerwerkeverlag
Hier könnt ihr das Buch bestellen: klick
Danke BlogDeinBuch, daß ich Rezension lesen durfte.

Ebook
Autor: Tobias Klatt

Inhalt:
Frank ist Flaschensammler. Bis zu dem Tag, als er den amerikanischen Draufgänger Ben und den iranischstämmigen Moralisten Mozdeh trifft. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, die gesellschaftlichen Zwänge hinter sich zu lassen, planen sie einen Tunneleinbruch auf eine Bank in Berlin Steglitz. Der erste Spatenstich ist einfach, doch dann gerät der Coup außer Kontrolle: Von einem verbrechenserfahrenen Obdachlosen angeleitet und einem polnischen Mafiaboss gejagt, müssen sie ihr Vorhaben auch noch vor der eigenen Überzeugung und der schönen Tochter des Filialleiters rechtfertigen. Und wie schafft man es eigentlich, einen knapp vierzig Meter langen Tunnel präzise zu einem Tresor zu führen...?

Meine Meinung:
Ich habe dieses Ebook gewählt, weil es ein Krimi ist und ich nun mal gerne Krimis lese. Dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, machte es für mich noch interessanter. Bei diesem Bankraub, der sich in den Jahren 2012 und 2013 in Berlin-Steglitz ereignete, sind 10 Millionen Euro Beute bis heute verschollen. Auch die Täter sind bis heute nicht gefasst. Die Geschichte reizte mich. Wie mag wohl das Buch sein, fragte ich mich.
Zunächst hatte ich etwas mit dem Schreibstil des Autoren zu kämpfen. Er gefällt mir nicht und motivierte mich nicht, weiter zu lesen. Ich habe mich durch das Buch gekämpft, manhcmal auch gequält.
Der Autor Tobias Klatt hat sich auf die Fakten zu dem Bankraub gestützt und sich überlegt, was für Menschen die Täter gewesen sein könnten, und wie es zu der Tat kam, wie sie geplant wurde.
Alles wird so dargestellt, als wenn es ganz easy wäre, einen Bankraub zu planen. Die Täter haben mir etwas zu viel Glück. Alles fügt sich so schön, trotz Hindernisse. Die Protagonisten und deren Dialoge sind teilweise witzig aber irgendwie auch skurril.
Das Ende der Geschichte ist dann recht überraschend. Dazu will ich aber nichts verraten.
Mir gefiel das Buch nicht. Ich tue mich schwer mit dem Schreibstil des Autoren und finde auch die Handlung etwas dürftig. Außerdem habe ich festgestellt, dass Krimikomödien wohl nichts für mich sind. Es war mir einfach zu wenig Krimi und zu viel Komödie. Spannung, falsche Spuren, alles was zu einem Krimi gehört, gibt es hier kaum.
Wer Krimikomödien mag, ist sicher mit diesem Buch gut bedient. Mir war es zu langweilig, zu wenig Spannung und so wirklich lachen konnte ich auch nicht darüber.

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