Montag, 31. März 2014

Frühlings-Aktion

Hallo Ihr Lieben,

da Mama und Wilma sich in Dänemark am Fjord entspannen, bin ich dafür verantwortlich das lille Stofhus am Laufen zu halten.

Also dachte ich mir, ich starte mal eine kleine Frühlings-Aktion, damit ihr alle Euch die fröhlichen Farben des Frühlings zu Euch nach Hause holen könnt.



Bis zum 06. April 2014 schenken wir Euch ab einem Einkaufswert von € 20,- in der Kategorie "Frühjahr/Sommer", € 5,- auf Euren Einkauf.

Gebt hierfür einfach den Gutscheincode D7NHT in das dafür vorgesehene Feld ein und klickt anschließend auf "einlösen".

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern!

Grüße,
Dana

Freitag, 28. März 2014

Nr. 13






Nr. 13
Genre: Thriller
Autor: Laura Wulff
Buch:  364 Seiten
Erscheinungstermin: 10. Februar 2014

Über die Autorin:
Laura Wulff ist das Pseudonym der bekannten deutschen Autorin Sandra Henke, die in der Nähe von Köln lebt und arbeitet. Obwohl sie das Gelübde "Bis dass der Tod euch scheidet" ernst nimmt, hofft sie, dass ihr Name trotzdem nie in einer Ermittlungsakte der Kriminalpolizei auftauchen wird. Sie trinkt gerne ein Glas blutroten Wein, findet, dass Neid die Seele vergiftet, und könnte nicht für Schuhe morden, sondern für ein gutes Buch. (Quelle:Amazon)

Zum Inhalt:
"Er trug die Kutte eines Mönchs …", so beschreibt die verwirrte alte Frau den Mörder, den sie in der gegenüberliegenden Wohneinrichtung für rehabilitierte Sexualstraftäter beobachtet haben will. Einzig mit dieser Aussage kann der Kölner Kriminalkommissar Daniel Zucker – nach einem Unfall, der ihn an den Rollstuhl fesselte, wieder frisch im Dienst – jedoch nicht anfangen zu Ermitteln, ohne einen Eklat zu verursachen. Als Zeichnerin zu dem Fall hinzugezogen, stößt seine Frau Marie auf Hinweise, die ihren Chef in Verbindung mit den Straftätern bringen. Währenddessen beschließt Maries Cousin Ben, um Daniel zu helfen und seine eigenen Dämonen zu besiegen, das Vertrauen der Bewohner zu gewinnen. Wird es ihm gelingen, etwas über den Mord zu erfahren, ohne sich selbst in Lebensgefahr zu bringen?

Meine Meinung:
Es beginnt spannend, aber es geht so unter die Haut, dass ich überlege, nicht weiter zu lesen. Es wird detailliert die Vergewaltigung eines kleinen Jungen aus seiner Sicht geschildert. Etwas, was ich nicht wissen will, worüber ich nicht nachdenke und was ich schon gar nicht lesen will. Aber so etwas passiert, es findet leider immer wieder statt. Und außerdem habe ich mich bereit erklärt, dieses Buch Rezension zu lesen. Ich lese also weiter. Und trotz all des Grauens, dass sich da vor mir auf tut und des Mitleids, dass ich für diesen kleinen Jungen empfinde, will ich wissen, wie es weiter geht, ob er gerettet wird und bin plötzlich drinnen, in diesem Buch.
Nr. 13, das ist ein Haus mit der Hausnummer 13 in einer Straße in Köln, in der Pädophile wohnen, die in der Vergangenheit verurteilt wurden, aber ihre Strafe abgesessen haben. Sie alle haben ihre Geschichte, ihre Taten, die unterschiedlicher nicht sein können. Der sanfte Pädophilie, der verführt, der Brutale, der sich nimmt, was er möchte. Sie sind gefangen in ihrer Krankheit und richten damit Schreckliches an. Sympathie kommt da bei mir nicht auf. Für die Opfer schon.
Aber es geht in diesem Buch auch um Angst, Angst der Nachbarn von Haus Nr. 13, die keine Pädophilen in der Nachbarschaft möchten. Die beschränkten Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren, die Ohnmacht, die Wut.
Als in jüdischem Bad eine Leiche gefunden wird und eine Nachbarin im Haus Nr. 13 einen Mord beobachtet haben will, bringt das Kommissar Daniel Zucker auf den Plan. Dies ist sein zweiter Fall und ich werde seinen ersten Fall sicher lesen. Aber ihn zu lesen ist nicht Voraussetzung, um Nr. zu verstehen. Daniel Zucker, nach einem Sportunfall an den Rollstuhl gefesselt, ermittelt menschlich und grandios. Sein Stand bei der Polizei ist schwer. Eigentlich will man Daniel nicht, kann ihn aber auch nicht los werden. Deshalb wurde er als Berater eingestellt und wird so wenig wie möglich angefordert. Aber Daniel Zucker gibt nicht auf und drängt sich immer wieder in die Ermittlungen, mischt sich ein.
Sehr gut lässt die Autorin die Behinderung und deren Einschränkungen Daniel Zucker nun ausgesetzt ist, in die Handlung einfließen. Beziehungen, sei es zu alten und neuen Kollegen, zu Marie, Daniels Frau, alles ist ein Teil dieser Geschichte, irgendwie verflochten miteinander, wie auch Benjamin, Maries Cousin, der bei den Zuckers wohnt, bei den Ermittlungen helfen will und sich mit einem Bewohner von Haus Nr. 13 anfreundet.
All die verschiedenen Geschichten der Protagonisten spielen letztendlich zusammen und führen zu dem Jungen am Anfang des Buches und klären die Frage auf, die mich seit der ersten Seite des Buches beschäftigt hat: Was ist mit dem Jungen, wird er gerettet?
Nr. 13 ist ein sehr schockierendes Buch. Es handelt um ein Thema, von dem wir lieber nicht wissen möchten. So etwas verdrängt man gerne, wie man eben schreckliche Dinge verdrängt. Das Buch ist sehr fesselnd, ich konnte es kaum zur Seite legen. Laura Wulff schreibt sehr anschaulich und flüssig. Langweilig wird das Buch nie. Aufrüttelnd und schockierend bleibt es immer.
Der Autorin ist hier ein Thriller gelungen, der ohne Hetzparolen auskommt, der das Thema Pädophilie schonungslos angeht und beide Seiten betrachtet.
Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Sternen. 

Mein Dank geht an BlogDeinBuch und dotbooks, dass ich dieses ebook Rezension lesen durfte.

Dienstag, 18. März 2014

Gelesen: Das Jahr der Lügen




Das Jahr der Lügen
Autorin: Marjin Backer
Gebunde Ausgabe – 240 Seiten
Verlag Urachhaus



Seit einem Jahr läuft die 14-jährige Antonia, Toni genannt, einiges schief. Der Vater hat die Familie verlassen und nun sind Toni, die älteren Geschwister Iris und Max mit ihrer Mutter alleine. Der Bruder der Mutter, Onkel Walter, geht bei der Familie ein und aus, kontrolliert gerne alles und spielt sich als Ersatzvater auf. So froh die Mutter über männliche Unterstützung ist, so sehr verabscheuen die Kinder Onkel Walter, vor allem Max kann ihn gar nicht ausstehen.
Nach einem Jahr Funkstille, meldet sich plötzlich der Vater und lädt die Kinder nach Kreta ein, wo er jetzt lebt. Iris und Antonia machen sich auf den Weg, Max verweigert jeglichen Kontakt zu seinem Vater. Auf Kreta müssen die Mädchen feststellen, dass der Vater in einem Zelt am Strand lebt. Iris gefällt das überhaupt nicht, hingegen Toni findet es toll. Die beiden ziehen für die Ferien in eine Pension und verleben eine schöne Zeit. Iris trifft sich mit Jungs, Toni verliert sich in Träumereien. Wieder zu Hause kapselt sich Toni ab, schwänzt immer öfter die Schule, bleibt trübsinnig im Bett liegen. Antonia mag sich der Realität und Wahrheit Ihres Lebens nicht mehr stellen und verstrickt sich in Lügen. Eine Lüge führt zur nächsten. Und als Max sie für seine Zwecke einspannt und eine Geschichte um Onkel Walter erfindet, dementiert Toni nicht. Sie schämt sich für diese Lüge, würde gerne alles klar stellen, vermag es aber nicht. In ihrer Verzweiflung läuft sie von zu Hause weg, direkt zu ihrem Vater.



Das Buch hat mich anfangs überzeugt. Ich konnte mich in Antonia hinein versetzen, konnte verstehen, dass sie einfach nicht fassen konnte, als die Familie auseinander fiel, nicht wusste, ob sie den Vater noch lieben sollte oder hassen. Die Hilflosigkeit und Verzweiflung kommt gut rüber, ist greifbar. Auch die Streitereien mit den Geschwistern, insbesondere mit Iris um das Thema Jungs, das „keine Lust auf Schule“; ist für mich nachvollziehbar. Dann die Zerissenheit, als der Vater einen Brief schreibt, die Kinder zu sich einlädt. Das stelle ich mir wirklich schlimm vor. Als sich Toni dann nach dem Urlaub auf Kreta bei ihrem Vater total in eine Fantasiewelt flüchtet und ihr imaginärer Freund Karl ins Spiel kommt, wurde es für mich schwierig zu folgen. Das Hin und Her zwischen Realität und Traumwelt erscheint so weltfremd und ich kann es mir bei einem Teenager auch gar nicht vorstellen. Das Buch war auf einmal so anders. Erst eine Teenagergeschichte, nun so weltfremd. Zunächst dachte ich, Antonia leidet an Depressionen, ist krank. Dann fing die Lügerei an und steigerte sich immer fort, bis es in die eine große Lüge mündet. Da wurde es mir wirklich etwas zu viel.
Die Story hat super Potenzial und ist bis zur Mitte des Buches auch sehr gut geschrieben, driftet dann aber leider ab der Hälfte total ab. Teilweise fernab der Realität und für mich nicht begreifbar. Schade. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, der sich schon gut lesen lässt. Somit war es jetzt kein Problem, das Buch bis zum Ende zu lesen. Zum Schluß war mir alles etwas zu zuckersüß, alles fand sich, war wieder gut. So, wie es im realen Leben nun mal nicht ist.
Mir hat das uch nicht so gut gefallen und ich würde es auch nicht weiter empfehlen.


Mein Dank geht an BlogDeinBuch, dass ich wieder Rezension lesen durfte. 
Außerdem ein herzliches Dankeschön an den Urachhaus Verlag, dass mir dieses Buch zu Verfügung gestellt wurde.

Donnerstag, 13. März 2014

Home Grown


Auf der Handmade in Braunschweig hatten wir sie ja schon dabei: die neue Serie Home Grown von Blend Fabrics. Jetzt könnt ihr die Stoffe auch bei uns im Shop kaufen: klick













2 Panel und jede Menge wunderschöner Stoffe zum Kombinieren enthält diese tolle Frühjahrsserie. Ein Stoff schöner als der Andere!
Hier gibt es auch eine Anleitung für einen Quilt: klick


Wobei ich mir die Panels auch prima für Taschen vorstellen kann!

Ich mache dann mal weiter. Hier liegen noch einige Stoffe, die heute noch in den Shop wandern sollen.
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