Samstag, 25. Januar 2014

Drache und Phönix




Drache und Phönix



eBook: „DRACHE UND PHÖNIX: Goldene Federn“ von Angelika Monkberg. dotbooks – der eBook-Verlag.


Venedig im 18. Jahrhundert. Jan Stolnik führt ein rastloses Leben. Niemand ahnt, welches Geheimnis er hütet: Jan ist ein Drache, gefangen im Körper eines Menschen – dazu verdammt, ewig zu leben, ohne jemals seine Flügel entfalten zu können. Der Besuch der Lagunenstadt soll ihn für einige Zeit von seinem Schicksal ablenken. In den engen Gassen und prachtvollen Palazzi hört er immer wieder einen Namen: La Fiametta. Schon nach ihrer ersten Begegnung weiß Jan, dass die Sängerin mit der verführerischen Stimme und dem kapriziösen Wesen keine gewöhnliche Sterbliche ist. Er verliebt sich unsterblich in das schillernde Geschöpf – und erkennt rasch, dass Gefühle zum Fluch werden können …
Dieses Buch ist nach einem kurzen einfinden in die Sprache des 18. Jahrhundert leicht zu lesen. Die Geschichte um Jan Stolnik, der in Begleitung von Prinz Anton Clemens von Sachsen, in einer nicht eindeutig dargestellten Mission, Inkognito nach Venedig reist, hat seine Höhen und Tiefen. Leider ist nach meiner Meinung das Geheimnisvolle, ein Drachen in Menschengestalt, zu wenig Beachtung geschenkt worden. Anstatt sich auf die erotischen Abenteuer von Jan Stolnik, hätte es der Geschichte gut getan, gerade im ersten Buch, eine genauere Herkunft von dem Drachen in Menschengestalt zu beschreiben. So werden nur einige Details, der Herkunft von Jan Stolnik und seine Fähigkeiten bekannt.  Die weitere Geschichte ist schnell erfasst. Ein Drache in Menschengestalt, trifft einen Phönix in Frauengestalt. Sie spielt mit seinen Gefühlen und er ist hin und her gerissen. Als weitere Zugabe wird noch ein wenig mit der Inquisition gehandelt, die in Jan einen Dämon sieht. Die Stadt Venedig wird im Laufe der Geschichte sehr schön beschrieben und wer diese Stadt kennt, erinnert sich sicher an einige Orte.
Im Großen und Ganzen ist dieses Buch eine runde Sache ohne ins Detail zu gehen. Gut zu lesen, ohne großen Anspruch zu erwarten.

Ich danke dem Verlag, dass mir das ebook zur Verfügung gestellt wurde.
Danke auch an BlogDeinBuch, dass ich Rezension hören durfte.

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