Freitag, 10. Januar 2014

Der Bilderwächter


Im Dezember bekam ich das Hörbuch zu dem Thriller "Der Bilderwächter" von Monika Feth und hier ist nun meine Rezension dazu.

Das Hörbuch umfaßt 5 CD´s ist im Jumbo Medien Verlag erschienen
und ihr könnt es hier käuflich erwerben.
Danke BloggDeinBuch, daß ich Rezension hören durfte.

Zum Inhalt:
Zwei Jahre nach dem Tod ihres Bruder Ruben Helmbach, ein berühmter Maler, ist für Ilka etwas Normalität eingekehrt. Ilka studiert Kunst und scheint die bösen Geister der Vergangenheit verscheucht zu haben. Doch dann erhält sie einen Brief des Nachlassverwalter ihres Bruders. Sie wird aufgefordert, den Nachlass ihres Bruders, den sie erbte, der Öffentlichkeit zu präsentieren.Zunächst weigert Ilka sich, will nie wieder die Bilder ihres Bruders sehen, nie wieder an die schrecklichen Erlebnisse erinnert werden. Doch sie hält dem Druck des Nachlassverwalter nicht stand und stimmt letztendlich zu.
Dann wird ein Mitarbeiter von Rubens Nachlassverwalter tot aufgefunden und ein Medienrummel bricht los. Ilka und ihre Freunde befinden sich in einem Wettlauf gegen die Zeit und Ilka scheint in großer Gefahr zu sein.

Fazit:
Ich hatte noch kein Buch dieser Autorin gelesen, aber von den Erdbeerpflücker gehört. Es soll "ziemlich heftig" sein. Mit großer Spannung machte ich mich ans hören.
Vielleicht muß man die anderen Bücher der Autorin kennen. Sie bauen aufeinander auf und es wäre schön gewesen die Vorgeschichte zu kennen. Aber ich denke, daß hätte das Hörbuch trotzdem nicht gerettet.
Die Story an sich ist nicht schlecht. Zunächst die Vorgeschichte: Bruder entführt Schwester, sperrt sie ein. Die beiden hatten ein Liebesverhältnis. Warum er sie eingesperrt hat? Keine Ahnung! Jedenfalls stirbt der Ruben, der Bruder, eines gewaltsamen Todes, als seine Schwester Ilka befreit wird. Das kommt so Häppchenweise im Hörbuch raus.
Mittlerweile sind 2 Jahre ins Land gegangen und hier setzt Der Bilderwächter an. Daß der Nachlassverwalter nun endlich die Bilder der Allgemeinheit zugänglich machen möchte, sich Ilka aber sträubt, habe ich noch mitbekommen. Dann war plötzlich jemand tot und ich wußte nicht wer. Sorry, aber bei den langweiligen Sprechern, die ohne Höhen und Tiefen ihre Texte vortragen, ist mir wohl irgendwie die Konzentration abhanden gekommen. Ich konnte einfach nicht bei der Sache bleiben. Die gute Idee wurde so schlecht umgesetzt und die Sprecher sprechen auch den Rest kaputt, so daß von Hörgenuß hier nicht die Rede sein kann. Ich habe mich pflichtschuldig durch die 5 CD´s gequält und im Internet erstmal nachgelesen, wer denn da bitte starb.
Schade um die Zeit! Dies wird sicher mein letztes Buch/Hörbuch von Monika Feth sein. Mich konnte sie mit ihrem Roman nicht überzeugen.

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