Samstag, 28. Juli 2012

ausgenockt


Freitagmorgen war noch alles ok. Nach fast 3 Stunden Fahrt bzw. Stau endlich auf Gut Brook angekommen und den Stand aufgebaut. Dann in einem kleinen Cafe Kuchen gegessen... da ging´s schon los. Der Boden schwankte beachtlich, mein Kopf hämmerte zum Zerspringen. Gut, daß Dana fuhr, ich alleine hätte den Rückweg nie geschafft. Zu Hause gehörte Kloschüssel und Eimer mir, während der Bauch krampfte und der Kopf weiterhin hämmerte. Erik rief den Notarzt und der brachte es auf den Punkt: Hitzeschlag und Magen-/Darmvirus. Eins hätte ja gereicht..... Also sind Erik und Dana nun auf Gut Brook und schmeißen den Laden äh Stand. Der gestrige Tag war noch heftig, heute geht´s schon wieder so lala. Ich hoffe, morgen früh  bin ich fit und kann wenigstens meine beiden am letzten Tag unterstützen.
Wilma ist total lieb. Sie geht ganz langsam beim Gassi neben mir her, weil Frauchen ja nicht so kann, schaut mich besorgt an und hat heute morgen mal ganz solidarisch erstmal ´ne Runde geko...
Wir sind dann mal wieder auf dem Sofa und kuscheln!

Gela

Freitag, 20. Juli 2012

Gut Brook


Nächste Woche ist es soweit, die LebensArt auf Gut Brook bei Boltenhagen findet wieder statt.
Dana und ich machen uns am Donnerstag auf den Weg, um den Stand aufzubauen. Wir sind fleißig am Schneiden, Packen, Nähen, Vorbereiten.
Von Freitag bis Sonntag sind wir dann jeweils von 10.00 bis 18.00 vor Ort für Euch da. Wir stehen oben in der großen Scheune.
Gut Brook und Umgebung sind wundervoll. Es gibt viel zu schauen auf der LebensArt. Auf ca. 10.000qm präsentieren 220 Aussteller ihre Produkte. Euch erwartet ein umfangreiches Pflanzenangebot, Möbel und Deko für den Garten, Mode, Accessoires, Schmuck, ja klar: Stoffe vom lille Stofhus, tolle "Freßstände", wie ich sie gerne nenne. Ich hoffe, der nette Herr mit den leckeren Pralininen ist wieder da.... grins
Also wer in der Nähe ist und Lust und Zeit hat, schaut gerne mal vorbei. Wir freuen uns.
Die Anschrift und andere Veranstaltungen, an denen wir teilnehmen, findet ihr hier.... klick

Gela

Donnerstag, 19. Juli 2012

Der Shop funktioniert wieder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Was bin ich froh!!!!
Dank Michael Maaß von die Randgruppe GmbH, die super Shoplösungen anbietet; unser ist auch von ihnen, funktioniert der lille Stofhus Shop wieder.
Danke Michael, daß Du sofort zur Stelle warst!!!!!
Die vielen Mails arbeite ich dann morgen ab. Jetzt ruft das Sofa.

Euch allen einen schönen Abend
Gela

Crash


Leider gibt es ein Problem mit unserem Shop bzw. der Software, dem Server, also was Technisches, das wir nicht alleine lösen können. Die Fachleute sitzen dran. Aber bis alles wieder läuft, kann leider nicht über den Shop gekauft werden. Der Warenkorb löscht sich leider immer wieder automatisch.
Wer also etwas kaufen möchte, schickt uns eine Mail, wir machen den Auftrag fertig. Im Hintergrund klappt alles, da können wir Bestellungen generieren. 

Gela

Nordhörn - Ein Nordsee-Krimi

Wieder einmal hat mir der Sutton Verlag ein Rezensionsexemplar zugeschickt. Wieder ein Krimi! Welch Freude!!! Ich als ausgemachter Krimi-Fan, freue mich ja über jedes spannende Buch, mit möglichst verworrenen Kriminalfällen. Und ich wurde nicht enttäuscht.




Aber zunächst zum Inhalt:
 Nordhörn ist eine Inselgemeinde in der Nordsee. Der Aushilfsarchivar Steffen Stephan wird 1959 auf die Insel entsandt, um das dortige Archiv auf Vordermann zu bringen. Dort wird er nicht grad mit offenen Armen emfangen, denn die Einheimischen der Insel Nordhörn, auf der das Wirtschaftswunder bisher nicht angekommen ist, zeigen sich alles andere als begeistert über seine Ankunft. Seine Aufräumarbeiten im Archiv werden als Schnüffeleien gesehen und es keimt der Verdacht auf, dass hier eigentlich jeder etwas zu verbergen hat. Stephan erfährt, dass sein Vorgänger unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist und nun wird ihm etwas mulmig zu mute. Doch er macht weiter, will seine Arbeit unbedingt fortsetzen und beenden. Dann wird die Verbindung zum Festland durch Eisgang unterbrochen und Stephan schlägt die Feindseligkeit nun als Hass und Gewalt entgegen. Wie nun auf dieser Insel überleben? Denn auf Festland kann Stephan erst wieder, wenn das Eis geschmolzen ist.

Der Autor Jürgen Rath gibt hier sein Debüt, es ist sein erster Kriminalroman. Als Schifffahrtshistoriker und Sachbuchautor ist bereits bekannt. Dem gelernten Seemann "liest" man seine Sachkenntnis an. Und gut Erzählen kann er alle Mal.

Nordhörn hat mich auf ganzer Linie überzeugt und ab dem ersten Satz gefesselt. Sofort war ich dabei, auf der Überfahrt von Steffen Stephan nach Nordhörn, spürte auch den starken Wind, als er seinen Mantelkragen hochschlug. Sofort umgibt die Geschichte eine gewisse Spannung und man wittert geradezu Geheimisse. Die einzelnen Charaktere werden ausgiebig beleuchtet, ihre Stellung auf der Insel und ihre Beziehungen untereinander dargestellt. Jedenfalls sie, wie die Bewohner sie Stephan gegenüber beschreiben. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Stephan ahnt zunächst nichts von all dem, ist nur verärgert, dass er nun 3 Monate auf dieser Insel verbringen und das Archiv in Ordnung bringen muß. Stephan spürt die Feindseligkeit und Angst der Inselbewohner, die ihm entgegen schlägt, kann sie aber nicht deuten. Auch dem plötzlichen Tod seines Vorgängers misst er zunächst keine Bedeutung zu. Doch dann findet er selber im Archiv Ungereimtheiten, forscht nach, fragt nach und begibt sich damit in Gefahr, auf einer vom Eisgang abgeschlossenen Nordseeinsel. Wohin flüchten?
Eine Karte der Insel am Anfang des Buches lässt den Leser verfolgen, welche Wege, Fluchtmöglichkeiten Stephan hat und benutzt. Gerne würde man Stephan raten, besser nicht zum Leuchtturm zu radeln, dem Kapitän der RUNGHOLT nicht zu trauen.
Die Auflösung dieser Kriminalgeschichte, die ihren Anfang schon 1938 auf See genommen hat, klärt sich zum Ende des Buches schlüssig, ohne Blutvergießen und fesselnd.
Gerne hätte ich weiter gelesen. Von anderen Kriminalgeschichten auf See, von Schicksalen, von Nordseeinseln, von Nordhörn, den als das Eis taut und Stephan die Insel verlässt, ist leider auch das Buch zu Ende.
Ganz großes Kino! Ich warte sehnsüchtig auf einen weiteren Krimi von Jürgen Rath. Gerne wieder aus der Seefahrt, gerne wieder auf einer Insel.

Mein Dank gilt Blog Dein Buch und dem Suton Verlag, die mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben. Es kann hier bestellt werden.






Dienstag, 10. Juli 2012

Dana geht zum Schlagermove

vielmehr: Dana war auf dem Schlagermove, der am vergangenen Samstag stattgefunden hat.
Wie schon berichtet hat sich Dana ja recht früh darauf vorbereitet...hüstel.    Eine Woche vorm Schlagermove faßte sie den Entschluß, sich ein Outfit für den Schlagermove zu nähen und bat mich, mit ihr in die Stadt zu fahren, um Stoff zu kaufen. Haben wir dann auch gemacht. Überflüssig zu erwähnen, daß wir ca. 8 Stunden die City unsicher gemacht haben.... Wir 2 Shoppping-Junkies...grins  Was taten uns die Füße weh. Aber es hat sich gelohnt. Außer diverser Klamöttchen und einigem Chichikram, haben wir auch Stoff gekauft. Und ein Schnittmusterheft gleich dazu.




 So richtig schön retro! Auf dem Wühltisch entdeckt und sofort gekauft. Dazu der Pailettenstoff.
Die Kassiererin sagte dann auch: "Für den Schlagermove?" Jaaaaaaaaaaaaaa

Und so sollte es dann aussehen. Ein Schnitt aus der Burda Style 7/2012

Der Schnitt ist eigentlich ganz einfach.... Eigentlich, wenn man denn die Anleitung mal von Anfang bis Ende liest. Ich hasse ja Anleitungen und Dana scheint es da ähnlich zu ergehen. Also haben wir uns anfangs mit der Falte vorne etwas schwer getan, um dann rauszufinden, daß es doch ganz einfach ist.....
Teilweise war die Kombi Jersey und Pailettenstoff etwas anstrengend zu nähen, weil die Nähma sich entweder weigerte oder der Stoff, immer mal abwechselnd. Wir haben viel geflucht, viel aufgetrennt, aber wir haben es hinbekommen, entgegen Wilma´s skeptischer Blicke.


Doch bevor ich Euch das fertige Kleid und Dana in dem Kleid zeige, erst ein paar Fotos von Dana ohne Schlagermove-Outfit.











 Dana hat ihren Spaß und Wilma wundert sich.













 Wilma ziegt schon leichte Ermüdungserscheinungen, die Ohren hängen.
Ist ja auch anstrengend, so ein "Shooting".

Schau mir in die Augen....


 Ja, Du auch...

 Und dann...... wie war das bei der Mini-Playback-Show:
Eben noch hier und jetzt auf der Showbühne......





 erstmal aus der Boa rausschälen






 Huch, diese Augen




 passende Tasche







Wilma fragt sich, ob Dana jetzt etwas immer so ausschaut.....
und Dana hat mega Spaß gehabt auf dem Schlagermove.
Passende Ohringe und jede Armreifen haben wir auch gekauft, aber die hat Dana zu Hause vergessen, werden dann nächstes Jahr verwurstet. Denn das Outfit für´s nächste Jahr haben wir schon im Kopf.....

Gela

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...