Dienstag, 19. Mai 2015

Gelesen: Weit hinter dem Horzizont


Ich durfte mal wieder Rezension für  Blog dein Buch lesen.
Weit hinter dem Horizont von Christina Lawens 
 Das ebook ist im Edel E-Books erschienen.





Kurzbeschreibung:

"Florence Letrec ist eine junge, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris. Lange war sie nicht mehr in ihrer Heimat, an der wild-romantischen Küste der Bretagne - zu schmerzlich sind die Erinnerungen. Florences Eltern sterben bei einer Explosion auf einem Leuchtturm, als sie gerade zwölf Jahre alt war. Sie wuchs gut behütet bei ihrer Großmutter im malerischen Locronan auf. Eines Tages erhält Florence einen Brief ihrer totgeglaubten Mutter aus einem Kloster, der sie zurück in die Betragne führt. Dort begibt sie sich gemeinsam mit ihrer Jugendliebe Serge auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Familiengeschichte, in tiefe menschliche Abgründe. Dabei entdeckt sie die Memoiren ihrer Mutter und begreift, warum ihre Großmutter alles getan hat, um ein Verbrechen zu vertuschen und Serge und sie auseinander zu bringen. Florence riskiert dabei nicht nur ihren guten Ruf, sondern auch ihr Leben in Paris und den Zusammenhalt ihrer Familie und einstiger Freunde. Plötzlich weiß Florence, dass sie all ihre Pläne überdenken und ihrer inneren Stimme vertrauen muss..."


Meine Meinung:

Der Roman spielt in Frankreich, in der Küste der Bretagne. Ich war noch nicht dort, kann mir die Landschaft nun aber an Hand der Beschreibungen der Schriftstellerin gut vorstellen. Hier und da sind ein paar französische Vokabeln eingestreut, mit denen ich nun nichts anfangen kann, da ich der französischen Sprache nicht mächtig bin.
Die Hauptakteurin, Florance, ist eine erfolgreiche Schriftstellerin, die mitten im Leben steht und mit einem Anwalt verlobt ist.
Als Florence in die Bretagne zurück kehrt, trifft sie auf ihre Jugendliebe. Außerdem ist da noch ihre kranke Großmutter und deren Krankenschwester, die ziemlich abweisend ist, was Florence etwas irritiert.
Die Autorin springt von der Gegenwart in die Vergangenheit, so geht z.B. plötzlich um die Vergangenheit der Mutter, die natürlich geheimnisumwittert und spannend ist.
Mir war es etwas zu viel hin und her und gleichzeitig noch so klar, was am Ende sein wird.
Das Buch hat mich nicht all zu sehr gefesselt, vielleicht war ich auch einfach nicht in Laune für so viel Liebe und Geheimnis, zumal dies nicht grad mein Lieblingsgenre ist.
Der Schreibstil ist schon ok, im Allgemeinen flüssig.
Ich werde das Buch im Urlaub noch mal lesen, denn ich glaube, mit etwas mehr Ruhe sehen die Dinge gleich ganz anders aus.
Ich gebe dem Buch 4 Sterne.

Donnerstag, 7. Mai 2015

Danas Backkreationen

Ich hatte Euch ja versprochen, Bilder von Danas Backkreationen zu posten. Hier sind sie nun. Es hat etwas gedauert, denn ich hatte Probleme, die Fotos vom I-Pad auf den PC zu bekommen. Letztendlich hat Dana sie mir gemailt. Bestimmt gibt es einen einfacheren Weg.........lach

Wie schon berichtet, gab es Cup Cakes mit Schoko-Erdbeer, Schoko-Erdbeer-Birnen und Kinderschokoladen-Füllung, wobei Letzteres so gar nicht mein Ding ist. Aber die Deko Mädels! Die ist doch super schön geworden. Was meint ihr?










Ich bin gespannt auf weitere Kreationen und hoffe auf Cake Pops mit Erdbeergeschmack und bunten Streuseln, Schokoküchlein mit Sahnehäubchen, Muffins mit Blaubeeren und einem Toping zum Dahinschmelzen,..............................
Aber erstmal gehts zur Nadelwelt nach Karlsruhe, danach sehen wir uns auf Gut Oestergaard und dann liebe Dana, ja dann will ich all das leckere Zeug!!!!

Eure Mara

Dienstag, 5. Mai 2015

Stoffmarktwochenende oder "Diebe unterwegs"


Was war das für ein Wochenende!
Ihr habt es vielleicht schon bei Frau Elbmarie gelesen, ihr wurden am Stand von kleinkariert auf dem Holland Stoffmarkt in Hamburg am 1.Mai diverse Mustertaschen entwendet. Auch sonst wird geklaut, was nicht Niet- und Nagelfest ist. Wachstuchrollen, Stoffballen und Nähzubehör. Bei uns am Stand wurde eine Jelly Roll entwendet und ich hätte, sorry die Wortwahl "kotzen" können.
Leider kommt auf den Märkten und Messen immer was weg und ehrlich gesagt möchte ich gar nicht wissen, was und wieviel es ist. Der Schock ist dann immer besonders groß, wenn man es bemerkt. Letztes Jahr in Frankfurt eine 50-Meter Rolle Schrägband und eine Vliesrolle. Ja, eine Vliesrolle! Wie dreist muß man bitte sein, damit durch die Gegend zu laufen.
Vor 2 Jahren in Hamburg ein Stoffballen, im März auf der Creativa in Dortmund Acufactum-Band und diverse Stoffrollen, wobei dies ja nur die Dinge sind, die wir bemerkten.
Ich bin mega sauer und enttäuscht. Keiner muß in diesem Land klauen, um über die Runden zu kommen. Wer keine Arbeit hat, wird vom Staat mit Geld versorgt, kann sich was zu essen kaufen und in einer Wohnung leben. Stoffe, Taschen, Nähzubehör, das ist alles Luxus. Und wer sich diesen Luxus nicht leisten kann, muß halt drauf verzichten. Aber uns Händler zu beklauen, die wir genau so hart für unser Einkommen arbeiten wie andere auch, das ist wirklich unterste Schublade. Wie kann der Dieb da noch Freude am Nähen haben? Es ist mir unbegreiflich.

So eine Jelly Roll aus der Serie The Boat House wurde uns am 1. Mai am Stand geklaut. Eine Sekunde vorher war sie noch da und dann.....weg.

Ich bin sauer und ich bin traurig. Traurig auch, weil ehrliche Kunden das Diebesgut anderer mit bezahlen müssen. Weil wir Händler anders kalkulieren müssen, wenn uns auf den Veranstaltungen was geklaut wird. Wie abgebrüht muß man sein, um all das außer acht zu lassen und sich an dem Hab und Gut anderer zu bereichern?
Ich kann nur alle ehrlichen Kunden bitten, gebt uns sofort Bescheid, wenn ihr einen Diebstahl bemerkt, damit wir den Dieb sofort stellen und die Polizei rufen können.

Ich stelle mir grad vor, alle Händler hätten an Ihrer Ware Pieper. Wenn sich jemand mit der Ware vom Stand entfernt, ohne daß der Pieper deaktiviert wurde, geht ein Höllenlärm los und kleiner Fallschirm steigt auf, öffnet sich und schmeisst eine Hand voll Dreck auf den Dieb.
Diese Vorstellung hebt sofort meine Laune.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag.
Eure Mara

Donnerstag, 23. April 2015

Einkäufe in Leipzig - speziell für Marion


Marion wollte gerne sehen, was wir in Leipzig eingekauft haben.
Nur Backkrams liebe Marion. Nur, aber schrecklich teuer....lach


Nicht Zucker, Mehl und sowas.
Spezielles Werkzeug, von dem ich nichts verstehe, Dana aber um so mehr :-)
Nun warte ich auf Resultate und werde diese natürlich hier zeigen und berichten, ob sie denn auch schmecken....lach

Eure Mara

Mittwoch, 22. April 2015

Leipzig


Am Wochenende waren wir auf dem Wollefest in Leipzig. Das wollefest hat mittlerweile Tradition und fand nun schon zum 8. mal statt. Seit dem letzten Jahr auch mit Stoffhändlern. Wir hatten einen schönen großen Stand und ein traumhaftes Publikum. Alle so super freundlich. Es war toll. In der Glashalle wurde es zwar recht warm, aber dafür war es schön hell. Hier ein Bild von unserem Stand am Vorabend der Veranstaltung, bei den Restarbeiten. (da schien irgendwie grad mal nicht die Sonne...lach)



Diesmal sind wir nicht nach dem Abbau am Sonntag nach Hause gefahren, sondern haben uns den Montag noch in Leipzig gegönnt. Bei strahlendem Sonnenschein ließ es sich so richtig schön bummeln. Nun ja, ich bin eher geschlichen, da ich das ganze Wochenende mit einem Hexenschuß zu tun hatte, aber meine Laune habe ich mir keinesfalls verderben lassen.
Klar haben wir auch an der Uni vorbei geschaut und Dana könnte sich gut vorstellen, auch in Leipzig zu studieren. Die vielen Buchläden und Antiquariate haben es Dana und mir besonders angetan. Stöbern ohne Ende war angesagt :-) In einem Geschäft für Backzubehör hat Dana dann vollends zugeschlagen. Seit neustem ist sie dem Backwahn verfallen und wir werden mit Muffins und Cake Pops verwöhnt. Was frau da alles kaufen kann..... wow
Nach einem leckerem Essen im Vapiano, in jeder Stadt landen wir immer im Vapiano...lach, haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Zufrieden und glücklich nach einem schönen Wochenende und gut gefüllten Einkaufstüten.
Hier einige wenige Impressionen von Leipzig.


die Universität - ein beeindruckendes Gebäude











Hier kann man so richtig schön flanieren.

Bei unserem nächsten Leipzig-Besuch nehmen wir uns sicher etwas länger Zeit. Eine sehr schöne Stadt.













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